Biografie

Amy Elizabeth Macdonald wurde am 25. August 1987 in Bishopbriggs nördlich von Glasgow geboren. Aufgewachsen, wird das Mädchen von ihrer großen Schwester einigen Musicalproduktionen ausgesetzt (unter anderem Red Hot Chili Paprika), die ihr permanent das Virus der Musik einpflanzen.

Amy Macdonald nutzt ihr Taschengeld, um eine CD der schottischen Popband Travis zu kaufen, die sie später in der Öffentlichkeit genießen kann, beim T in the Park Festival, einem Muss in Schottland seit den Jahren 1990. Die Anwesenheit einer von seinem Vater gekauften und nie gebrauchten Gitarre im Familienheim gibt ihm die Idee, sich selbst zum Spielen zu bringen. Diese Autodidakten findet sich bald mit Musik begabt und beginnt, ihre eigenen Texte zu komponieren: Noch als Teenager lässt sie sich in Glasgower Kneipen und Cafés die Zähne spielen.

Es folgt ein Vertrag mit einer lokalen Produktionsfirma, doch die junge Sängerin geht bald an Mercury Records, eine Tochter von Universal. Im Mai 2007 erschien die erste Single von Amy Macdonald, „Poison Prince“, zwei Monate später folgte das Album This Is the Life, dessen Titelsong zum Hit wurde. Das Album, das Mercury mit großen Mitteln produziert hat, fließt in Großbritannien auf 600 000 Exemplare; Das Label organisiert bald den Weltstart der jungen Sängerin im Sommer 2008.

Amy Macdonald, die mit schottischem Akzent spricht, um mit einem Messer zu schneiden, singt im Gegenteil in einem weichen und fließenden Englisch, das das internationale Publikum verzaubert. Jetzt im Orbit ist es zu einer der beliebtesten Stimmen des englischen Pop geworden. 2010 kehrte sie mit einem neuen Album namens A Curious Thing zurück, aufgenommen in Begleitung von the Godfather und ewiger Mod Paul Weller (ex-The Jam). Diese zweite Kollektion der Single „Don ‚ tTell Me That It ‚ s Over“ lehnt einen sauberen, charmanten und effizienten Pop ab.

In der Pause zwischen einem Curious Thing und ihrem dritten Album begann Amy Macdonald eine lange Tour über ein Jahr, gefolgt von einer Zeit der Introspektion, die der Entstehung der Songs von Life in A Beautiful Light förderlich war. Diese neue Studioarbeit, die im Sommer 2012 veröffentlicht wurde, sieht das junge schottische Mädchen, das ihren Weg zwischen dem traditionellen Folk und dem Pop-Rock-Fahren verfolgt. In der Folge war sein vorheriges Album Gegenstand einer Orchesterversion: Ein kurioses Thing: Special orchestral Edition.

Neue Titel entstanden 2016 und 2017, ohne dass ein neues Album folgt. Die Compilation Woman of the World 2007-2018 bringt den gleichnamigen Titel unveröffentlicht.

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