Amy Macdonald ist nicht geizig im Kolosseum mit großen Emotionen.

Kaum zu erkennen: Amy Macdonald präsentierte sich im Kolosseum-Theater in Essen mit glattem, blondem Haar.
Im Alter von 31 Jahren präsentierte Amy ein „Best of“ ihrer Karriere in einem überfüllten Haus.

Verträumte Balladen und fesselnde Songs unplugged mit einer neuen Note: Die schottische Sängerin Amy Macdonald begeistert im Essener Coliseum.

Die Schottin betrat die beleuchtete Bühne und mit „Woman Of The World“ begann sie den Titelsong ihres neuesten Albums. Begleitet von einer Akustikgitarre, Geige, Cello, Kontrabass und Multi-Instrumentalist am Barpiano. Das gab seinen Songs eine spannende Seite, eine neue und charmante Note.

Die Tatsache, dass die dichten Arrangements zunächst eine große Fläche hatten, störte diejenigen nicht, die die elektrischen Versionen seiner Hits wie „The Rise & Fall“ kennen. Dass Amy Macdonald an solchen Tagen über das britische Chaos um Brexit und ihren Stolz auf das schottische „Remain“ sprach, gipfelte in ihrem fröhlichen Lied „Pride“, das das Publikum aufstand und mit lebhafter Begeisterung feierte.

Ein Bad mit großen Emotionen, das Amy Macdonald mit ihrer Wanderklampfe und dem ihrer Großmutter gewidmeten „Left That Body Long Ago“ allein bewegte. Schließlich, um sein Publikum zu Hause mit dem mächtigen „Giftprinzen“ zu ermutigen.

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